Nachbericht Vortrag Sabine Bleumortier Mai 2017

Wer mehr über die Generation Z erfahren wollte, kam am 10.5.2017 in den Arbeits(t)raum in Untergiesing. Dort hielt Sabine Bleumortiert zu diesem Thema einen Vortrag, der gut besucht und ausgesprochen interessant war.

Die Referentin brachte dem aufmerksam lauschenden Publikum näher, was die Generation der 9- bis 14-Jährigen umtreibt und bewegt. Das weiß sie aus ihrer täglichen Arbeit, bei der sie Trainings für Azubis und Ausbilder durchführt und Ausbildungsbetriebe berät. Ihr fällt immer wieder auf, dass ältere Menschen die jüngeren oft nicht verstehen und umgekehrt. Das führt zu Schwierigkeiten im alltäglichen Arbeitsmiteinander. In der Wahrnehmung der Älteren kommen die Jüngeren oft zu spät, sind unverbindlich und checken dauernd ihre Handys. Um sich der Generation Z anzunähern, hilft es, einmal einen anderen Blickwinkel einzunehmen.

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Webgrrlies-Workshop 23.5.2017 Anja Gerber-Oehlmann: Konflikt, Kritik & Co: gelassen – cool – gelöst!

Kritikfähigkeit und Konfliktkompetenz gehören zu den wichtigsten Soft Skills im Berufsleben. Aber kaum etwas verunsichert uns mehr als Kritik und Konflikte. Wie soll ich reagieren? Was mache ich mit meinem Ärger? Wie kann ich mit Kritik gelassener umgehen? Wie kann ich einen Konflikt ansprechen oder soll ich mich lieber nicht durchsetzen? Und wie kann man Konflikte überhaupt vermeiden?

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Vortrag 10.5.2017 Sabine Bleumortier: Generation Z: Wahn und Wirklichkeit – Was kommt da auf uns zu?

Über die Generation Y wird viel gesprochen. Dabei tritt bereits eine neue Generation in den Arbeitsmarkt und in die Berufswelt ein: die Generation Z. Was erwartet diese Generation, welche Wünsche hat sie als Kunde und was bedeutet das für Unternehmen? Weiterlesen

Nachbericht Vortrag Jessica Leicher April 2017

Kurz vor 19 Uhr am 4.4.2017 ging es los: Die ersten Webgrrls und Gäste kamen in den Arbeits(t)raum in Untergiesing, um mehr darüber zu erfahren, wie es im Alltag leichter und entspannter zugehen kann.

Jessica Leicher, ausgebildete TRAGER® Praktikerin, startete mit einer ganz einfachen, ganz grundlegenden Frage in den Vortrag: Wie könnte es leichter gehen? Sie vermittelte die Grundlagen der Körperarbeit nach Milton Trager und führte kurz in die Hintergründe ein: Das menschliche Skelett ist praktisch der Rohbau des Körpers, so beschrieb sie es. Wenn der Rohbau ein gutes Fundament hat, steht er gut. Die Muskeln sind wie ein Zelt. Wenn an einer Stelle Zug entsteht, bewegt sich alles. Mit der Empfindung, dass der Körper mehr Länge hat oder sich freier anfühlt, entspannt sich die Muskulatur und alles was daran hängt. Und hier liegt der Ansatzpunkt für mehr Wohlbefinden, Achtsamkeit und auch Heilung.

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